Wu Ming-Yi: Der Mann mit den Facettenaugen

Wandelnde Bäume, wundersame Schmetterlinge, Rehe, die sich in Ziegen verwandeln, und eine Katze, die ein unaussprechliches Geheimnis birgt: Wu Ming-Yi hat mit Der Mann mit den Facettenaugen eine faszinierende Romanwelt geschaffen, in der Klimakollaps, indigene Mythen, Identität und existenzielle Gefühle den Hintergrund für eine vielschichtige und raffinierte Erzählung bilden.

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Thilo Diefenbach (Hrsg.): Zwischen Himmel und Meer

Mit diesem Buch legt Thilo Diefenbach ein Panoptikum der taiwanischen Literaturen vor – das erste überhaupt in einer westlichen Sprache. Die Anthologie setzt mit Beispielen aus der mündlichen Überlieferung ein, d.h. mit Legenden, Märchen und Sagen der Ureinwohner, aber auch jenen der Einwanderer aus China, die ab dem 17. Jahrhundert vermehrt nach Taiwan kamen.

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Deike Lautenschläger: Das Glück verkehrt herum

Während man sich im Deutschen das Hirn nach so raren Beispielen zermartert wie „Wer nichts wird, wird Wirt“, fallen den Menschen im chinesischen Sprachraum auf Anhieb unzählige Anwendungen homophoner Wörter ein, also Wörter, die in der lautlichen aber nicht in der geschriebenen Form ganz und gar oder zumindest nahezu übereinstimmen, sich aber in ihrer Bedeutung unterscheiden.

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Gedanken in Weiss – Gedichte aus Taiwan

Cheng, Chiung-ming
Gedanken in Weiß
Gedichte aus Taiwan
Unter den vielen Dichtern, die Taiwan nach der Machtübernahme der Kuomintang 1945 hervorbrachte, nimmt Cheng Chiung-ming eine besondere Stellung ein: Denn zum einen gehörte er in den 1970er Jahren, als noch das Kriegsrecht über die Insel verhängt war, zu den mutigsten unter den politisch orientierten Lyrikern, …

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The Politics of Memory in Sinophone Cinemas and Image Culture – Altering Archives

Cinema archives memories, conserves the past, and rewrites histories. As much as the Sinophone embodies differences, contemporary Sinophone cinemas in Taiwan, Hong Kong, and the People’s Republic of China invest various images of contested politics in order to assert different histories and self-consciousness. As such, Sinophone cinemas and image production function as archives, with the capability of reinterpreting the multiple dimensions of past and present.

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Fettnäpfchenführer Taiwan

Die Buchreihe “Fettnäpfchenführer” aus dem CONBOOK Verlag widmet sich lt. Eigenbeschreibung “auf vergnügliche Art dem Minenfeld der kulturellen Eigenheiten”. Mittlerweile gibt es mehr als dreißig Bände aus dieser Reihe.
Deike Lautenschläger, die bereits mehr als zwölf  Jahre in Asien lebt, hat in Taiwan ihre Wahlheimat gefunden und darüber geschrieben.
Im Buch möchte Sophie mit eigenen Augen sehen, wie Ureinwohner, chinesische und südostasiatische Migranten und Menschen aus allen Ecken der Welt zusammenleben und wie uralte Traditionen, Religion und Aberglauben, die vom chinesischen Festland längst verschwunden sind, noch bis heute gepflegt werden – selbst von der jungen Generation und im modernen Alltag.

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