Shu-Nü Yen, Yu-Jan Chang: Die tanzende Frühlingsgöttin

Eine Liebeserklärung an den Frühling
Wir alle kennen diesen Zauber, der jedes Jahr wieder Besitz von uns ergreift, wenn der letzte Schneematsch weggetaut ist, sich an den Ästen die ersten grünen Knospen zeigen und die Vögel wieder anfangen zu singen. Von diesem Zauber handelt das zweisprachige taiwanische Kinderbuch „Die tanzende Frühlingsgöttin“.

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Wu Ming-Yi: Der Mann mit den Facettenaugen

Wandelnde Bäume, wundersame Schmetterlinge, Rehe, die sich in Ziegen verwandeln, und eine Katze, die ein unaussprechliches Geheimnis birgt: Wu Ming-Yi hat mit Der Mann mit den Facettenaugen eine faszinierende Romanwelt geschaffen, in der Klimakollaps, indigene Mythen, Identität und existenzielle Gefühle den Hintergrund für eine vielschichtige und raffinierte Erzählung bilden.

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Thilo Diefenbach (Hrsg.): Zwischen Himmel und Meer

Mit diesem Buch legt Thilo Diefenbach ein Panoptikum der taiwanischen Literaturen vor – das erste überhaupt in einer westlichen Sprache. Die Anthologie setzt mit Beispielen aus der mündlichen Überlieferung ein, d.h. mit Legenden, Märchen und Sagen der Ureinwohner, aber auch jenen der Einwanderer aus China, die ab dem 17. Jahrhundert vermehrt nach Taiwan kamen.

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Deike Lautenschläger: Das Glück verkehrt herum

Während man sich im Deutschen das Hirn nach so raren Beispielen zermartert wie „Wer nichts wird, wird Wirt“, fallen den Menschen im chinesischen Sprachraum auf Anhieb unzählige Anwendungen homophoner Wörter ein, also Wörter, die in der lautlichen aber nicht in der geschriebenen Form ganz und gar oder zumindest nahezu übereinstimmen, sich aber in ihrer Bedeutung unterscheiden.

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